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INFO-Paket
EnEV |
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Aspekte: EnEV,
Energieeinsparverordnung, Kommentar, Praxis, Baubestand, Sanierung,
Heizkostenersparnis, Wirtschaftlichkeit, Anwendung DIN 4701-10 und
4701-12
Problem: Die Fragestellerin ist eine Architektin aus Köln.
Für einen Auftraggeber erstellt sie ein Gutachten über die
Heizkostenersparnis durch Sanierung der Fassade mit einem
Wärmedämmverbundsystem. Für den Auftraggeber ist es besonders
wichtig zu erfahren, inwieweit die Investition auf die Miete
umgelegt werden kann.
Fragen:
- Auf welcher Grundlage rechnet
man diese Art von Energie-Einsparungen?
- Gibt es spezielle Vorschriften
und Richtlinien zur Bewertung der Heizkostenersparnis? Wo kann
man sich informieren?
- Gelten die Parameter der
Energieeinsparverordnung (EnEV) oder der Energieberatung?
- Muss bei der Bewertung das
gesamte Gebäude erfasst werden oder nur das sanierte Bauteil?
- Ist ein Vergleich mit den
tatsächlichen Verbrauchskosten zwingend notwendig?
- Inwieweit kann der
Auftraggeber die Investitionen für die Sanierung des Gebäudes
auf die Miete umgelegen?
ANTWORT:
Antwort nur für Abonnenten der Premium-News
(Stand: 05.06.2007, pdf-Format, 4 Seiten)
Autor: Dipl.-Ing. Frank Eßmann, Geschäftsführer tha -
Ingenieur-
büro für thermische, hygrische und akustische Bauphysik, Mölln
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