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Altbau-Sanierung

Nachdämmung Dach eines Mehrfamilienhauses

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Aspekte: EnEV, Kommentar, Praxis, Wohnungsbau, Mehrfamilienhaus, Baubestand, Baujahr 1983, Wärmeschutz, Wärmedämmung, Dachsanierung, Wärmschutzkonstruktion, Wohneigentum, Eigentümergemeinschaft

Problem: Der Fragesteller ist Eigentümer einer Dachwohnung in einen Mehrfamilienhaus Baujahr 1983. Die Eigentümergemeinschaft erwägt das Dach des Gebäudes zusätzlich dämmen zu lassen. Der Fragesteller ist der Ansicht, dass die technisch optimale Nachdämmung als zusätzliche Schicht über der Dachkonstruktion, bzw. unter der Dachabdeckung sei, da eine Innendämmung die Innenhöhe des Dachgeschosses mindern würde. Es stellt
sich die Frage, ob die Dämmlösung von der Eigentümergemeinschaft beschlossen werden muss, oder ob die betroffenen Eigentümer die einzelnen Teile des Daches individuell dämmen könnten.

Praxis: Es handelt sich um ein Mehrfamilienhaus im Baubestand - Baujahr 1983. Das Dach soll zusätzlich gedämmt werden. Nach dem Informationsstand des Fragestellers bietet sich als technisch optimale Nachdämmung des Dachausbaus die Aufsetzung einer zusätzlichen Dämmkonstruktion von oben auf das Dach (Dach abdecken, Dämmkonstruktion aufsetzen, Dach erneut decken) an. Die Nachdämmung von innen (Innenverkleidung abbauen, Dämmung anbringen und innen neu verkleiden) hätte zur Folge, dass die Decke und Schräge im Dachgeschoss ca. 10 Zentimeter (cm) tiefer liegen würden. Die erste Lösung hätte allerdings zur Folge, dass Dach ca. 10 cm höher als bisher wäre. Wenn nicht alle Eigentümer der Dachgeschosswohnungen gleichzeitig diese Nachdämmung umsetzen würden wäre das Dach von außen betrachtet unterschiedlich hoch, d.h. stufig.

Frage: Kann einem einzelnen Wohnungseigentümer verwehrt werden, diese erstgenannte Lösung zu verwirklichen, wenn nicht alle Eigentümer oder nicht alle gleichzeitig mitmachen?

Antwort: 22.01.2007 - nur für unsere Premium-Zugang Abonnenten

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© 1999-2016 | Melita Tuschinski, Dipl.-Ing.UT., Freie Architektin, Stuttgart