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Aspekte: EnEV, Kommentar, Praxis, Wohnungsbau,
Zwei-Familien-Haus, Dachgeschosswohnung, Baubestand, Dachsanierung,
Wärmedämmung, sommerlicher Wärmeschutz, Heizkosten senken
Problem: In einem Zwei-Familienhaus Baujahr 1986 ist die
Decke über der Dachgeschosswohnung nicht wärmegedämmt. Über der
Wohnung befindet sich der Dachboden, dessen Dachkonstruktion aus
Balken und Dachziegeln besteht. Die Bewohner der Dachwohnung haben
insbesondere sommers unter den hohen Lufttemperaturen in ihren
Innenräumen zu leiden. Die
Eigentümer des Wohnhauses, die in der unteren Wohnung leben, möchten
jedoch keine Sanierungsmaßnahmen durchführen, da ihnen die
notwendigen finanziellen Mittel dazu fehlen würden. Es stellt sich
die Frage, welche Möglichkeiten die Mieter im Dachgeschoss haben,
die für sie schwer erträgliche thermische Lage zu verbessern.
Praxis: Der Fragesteller und seine Familie sind Mieter in
einem Zwei-Familien-Haus Baujahr 1986. Sie wohnen im Dachgeschoss
und der Eigentümer wohnt in der unteren Wohnung. Von der Dachwohnung
aus kann man auch auf den Dachboden gelangen. Dieser Dachboden ist
überhaupt nicht gedämmt, d.h. man sieht nur die Dachbalken und die
Dachziegel. Im Sommer haben die Familie in ihrer Wohnung konstant 30
Grad Celsius (°C) Lufttemperatur gemessen und können diese Hitze
kaum aushalten, insbesondere in den letzten Jahren. Die Fragesteller
haben die Eigentümer bereits mehrmals gebeten das Dach zu sanieren
und entsprechend zu dämmen, die Antwort lautete jedoch stets "wir
haben kein Geld".
Frage:
Was können die Fragesteller in dieser Situation unternehmen? Sie
wollen auch im Winter Heizkosten sparen.
ANTWORT:
Antwort nur für Abonnenten der Premium-News
(Stand: 22.01.2007, pdf-Format, 3 Seiten)
Autor: Rainer Dirk, Dipl.-Ing. (FH), Architekt und Sachverständiger,
architektur + energie,
Regensburg
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