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INFO-Paket
EnEV |
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Aspekte: EnEV, Kommentar, Praxis,
Nicht-Wohnungsbau, Baubestand, Umbau, Wohnungsbau, Büros,
Arztpraxen, Außenwand, Wärmeschutz, Dämmung, Klinkersteine,
Innendämmung, Fenster,
Problem: Die Fragesteller sollen eine alte Industriemühle
(Baujahr 1953) zu Wohnungen und Praxisräumen umbauen. Die Mühle
wurde mit Klinkersteinen voll ausgemauert. Der Aufbau der Außenwand
umfasst 40,5 cm Klinkersteine und Zementputz auf deren Innenseite.
Die Fassade soll gemäß dem Wunsch des Bauherrn unverändert erhalten
bleiben. Die Fenster werden vollständig erneuert. Es stellt sich die
Frage des Wärme- und Feuchteschutzes.
Praxis: Die Fragesteller planen eine Innenhülle zu errichten,
die nur punktuell mit der Außenfassade verbunden wäre. Statisch
gesehen wären keine Probleme damit verbunden. Die Innenhülle würden
sie danach wärmedämmen, mit folgendem Aufbau von Außen nach Innen:
- Vollklinker 40,5 cm und Zementputz 1,5 cm (Bestand)
- Luftschicht ca. 3 cm
- Holzständerwerk 6 cm + Dämmung
- Dampfsperre Folie und Gipskarton
Die Feuchtigkeit, bzw. das Schwitzwasser könnte in der Luftschicht
abgetragen werden.
Frage: Wie kann die Innenwand zufriedenstellend gedämmt
werden?ANTWORT:
Antwort nur für Abonnenten der Premium-News
(Stand: 10.03.2006, pdf-Format, 3 Seiten)
Autor: Dipl.-Phys.
Raimund Käser,
energieberatungszentrum Süd Ingenieurgesellschaft, Viernheim
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